Roulette Geschichte

Wie viele andere Spiele hat Roulette eine faszinierende, weitreichende Geschichte, die von der Antike bis in die Gegenwart der Online Casinos führt.

Ein berühmter Mathematiker, ein Teufel, ein Römer, ein türkischer Sultan, eine russische Zarin, und ein französischer Eroberer spielen dabei eine Rolle. Casinopreis.com erzählt diese spannende Geschichte voller Mythen und echter Begebenheiten.


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Die Geschichte dreht sich

Die Idee, ein sich drehendes Rad als Glücksspiel zu benutzen geht bis in die Antike zurück.

Die alten Griechen benutzen ein sich drehendes Schild mit 10 Markierungen auf dem Boden. Und die Römer waren sogar noch ausgefeilter und benutzten ein Wagenrad, wobei ein Pfeil auf den Gewinner zeigte.

Im 18. Jahrhundert wurde ein Roulette-ähnliches Spiel in Europa sehr beliebt: Vor allem in England, Italien und Frankreich, in dem ein Spiel unter dem Namen Roulette erstmals auftrat (das Wort bedeutet übersetzt "kleines Rad"). Die Zarin Katharina die Große (1762-96) hatte ebenso mehrere Roulette Tische in Ihrem Palast.

Das Roulette, wie wir es heute kennen, war ein Nebenprodukt von der Suche nach einer sich fortwährend drehenden  Maschine. Der brillante französische Mathematiker Blaise Pascal hat das Roulette Rad in 1655 erfunden als er versuchte, die Gesetze der Natur herauszufordern.

Das Spiel "Roulette" ist in der Novelle "La Roulette, ou le Jour Jacques Lablee" in 1796 beschrieben. Das Roulette, welches im Palais Royal in Paris stand, hatte zwei Felder jeweils mit 00 und 0 beschriftet.

 


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Roulette auf dem Vormarsch

Um die Jahrhundertwende 1700-1800 brachten Flüchtlinge der Französischen Revolution (1789, höchstwahrscheinlich aus dem Adel stammend) das französische Roulette nach England.

Dies ersetzte dann das beliebte Roulettespiel Even-Odd (gerade-ungerade), das wie der Name schon sagt, nur 2 Wettmöglichkeiten aufwies.

Das Spiel wurde immer beliebter, und französische Soldaten brachten das Spiel mit sich, als der berühmte Kaiser Napoleon (1804-1814, 15) in Ägypten im Jahr 1798 einfiel. Es war zu dieser Gelegenheit, dass der osmanische Sultan Selim der Dritte (1789-1807) das erste Mal vom Roulette gehört hat.

Sultan Selim hatte kurz danach ein maßgeschneidertes Roulette sowohl in seinem Palast als auch eines für seine vielen Frauen in seinem Harem installiert. Das Rad war in rot und schwarz bemalt und hatte mit 36 Nummern versehene Felder plus eine 0, also in etwa das Roulette, das wir auch heute kennen.

Des Sultans Roulette war somit in Istanbul, und das Rad - die Anzahl der Spuren - mussten wieder in Europa erfunden werden.

 

Pakt mit dem Teufel

Fast ein halbes Jahrhundert später (1842) erfand der Franzose Francois Blanc das Roulette Rad mit der "idealen" Anzahl an nummerierter Felder. Dies geschah in der deutschen Kurstadt Homburg, als zur gleichen Zeit das Glücksspielen in Frankreich verboten wurde.

Die Erfindung des Rades mit den deutlich besseren Gewinnchancen für die Spieler konkurrierten mit den bisher üblichen in anderen Casinos.

Sie können mehr über Ihre Gewinnchancen in unserem Artikel "Roulette Gewinnchancen" lesen.

Man sagte damals über Francois Blanc - wie viele andere Künstler und Wissenschaftler - er habe einen Pakt mit dem Teufel geschlossen.

Blancs Lösung betrug 36 Figuren - was jedes gewöhnliche Roulette heute hat - und nur eine 0. Der Mythos ist vielleicht interessanter, denn zumindest die Summe der Zahlen 1-36 kommt auf die "teuflische" Summe 666.

Als das Spielen auch in den deutschen Gebieten verboten wurde, bewegte sich Francois Blanc auf dem letzten Platz in Europa, wo Glücksspiel noch erlaubt war - in Monte Carlo in Monaco.

Er war tatsächlich persönlich von Prinz Charles III. eingeladen worden. (1818-1889). Prinz Charles war hinter dem neu eröffneten Casino in Monte Carlo (1858). Francois Blanc wurde ein Monopol im Zeitraum von 50 Jahren zu den Casino-Gaming-Angebot. Die Hoffnung war, dass Blanc ein gutes Geschäft machen konnte.

Es gelang Prinz Charles III. die französische Regierung davon zu überzeugen die Schienen von Nizza nach Monaco zu verlängern, sodass die wohlhabenden Franzosen leicht zu dem Fürstentum Andorra und der Welt-Glücksspiel-Hauptstadt kommen konnten.

In kurzer Zeit entstand ein wahres Glücksspiel-Mekka der europäischen Elite. Roulette war der "König der Casinospiele".

 


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Der Teufel steckt im Detail

Das Roulette Rad war jedenfalls ein voller Erfolg. Die Spieler begannen den geheimen Trick zu finden - ein System -  um das Casino zu schlagen.

Im Jahre 1873 heuerte Joseph Jagger 6 Mann an, um die Ergebnisse der Roulette Tische in Monte Carlo zu notieren. Somit entdeckte er ein Ungleichgewicht im Rad, sodass eine bestimmte Zahl öfter dran kam als die anderen. Jagger machte damit fast eine halbe Million Dollar - was damals unglaublich viel Geld war - und die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung des Casinos mit sich brachte.

Im Jahre 1891 gelang es Spieler Charles Wells auf die gleiche Weise wie Jagger im Casino so viel mehr als das Casino (bzw. der Händler / Croupier am Roulette) zu gewinnen, dass Fred Gilbert später sogar ein Lied über ihn schrieb: "The Man Who Broke The Bank of Monte Carlo". An einer Stelle hatte Wells 23 von 30 Runden gewonnen.

Von Monte Carlo aus verteilte sich das Roulette mit nur einer 0 in der ganzen Welt - abgesehen von der anderen Seite des Atlantiks.

 

Amerikanisches Roulette

Europäische Besucher in Louisiana führten das Spiel in den USA wieder um das Jahr 1800 ein.

Die Franzosen brachten auch andere Spiele für die junge Nation - die Vereinigten Staaten wurden im Jahr 1776 unabhängig - wie Bakkarat, Blackjack und Craps. Roulette breitete sich von der Hauptstadt New Orleans über den Mississippi nach Westen aus.

Francois Blancs Erfindung des Roulette Rads mit 37 Anschlägen (36 +1) setzte sich nicht durch, sodass ein Rad mit 0 und 00 + 28 nummerierten Feldern benutzt wurde. Da das Spiel immer beliebter wurde, wurden auch die "Casino-Besitzer" immer gieriger.

Sie erfanden ein drittes Feld, das dem Casino gewidmet wurde.

Das Motiv war ein amerikanischer Adler. Allerdings war es zu viel, denn der Gewinn des Hauses sprang auf über 12%. Roulette wurde zurück ins europäischen Muster verwandelt - zumindest fast. Der amerikanische Adler des 36-Zahlen-Roulette verschwand, aber die beiden Felder 0 und 00 wurden auf dem Spielrad in Amerika, der Karibik und Südamerika beibehalten.

Roulette wurde eines der beliebtesten Spiele überhaupt erst zur Zeit des zweiten Weltkriegs (1939-45).

In der Nachkriegszeit war es Blackjack, bei denen die Spieler den meisten Einfluss auf das Ergebnis haben, das am meisten gespielte Glücksspiel in den US-Casinos.

 


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Online Roulette

Online Casino startete so richtig erst in den späten 1990er Jahren durch. Heute können Sie jede denkbare Version von Roulette spielen: amerikansich und selbstvertändlich die französische Urform.

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